Grussschiene als App für Smartphone & Tablet

Grussschiene gibt es ab sofort auch als App für dein Smartphone oder Tablet. Verfügbar ist die App sowohl für iPhone wie auch für Android Geräte. Und so kannst Du die App installieren:

Für ein iPhone oder iPad lade die App direkt über iTunes herunter. Den Link direkt zur App findest Du HIER.
Wenn Du ein Android Gerät sein eigen nennst, lade die App HIER herunter. Leider ist das Programm unter Google Play noch nicht gelistet, sodas die Installation von fremder Quelle nötig ist. Eventuell musst Du in deinem Gerät unter Einstellungen - Sicherheit - fremde Quellen zulassen ein Häkchen setzen. 

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Mit einem Regenbogen über…

Mit einem Regenbogen über Großschönau verabschiedet sich der Sonntag 😊

Beitrag vom: 2016-08-21 20:06:39 Uhr /
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Impressionen vom gesamten Jubiläumswochenende!

Impressionen vom gesamten Jubiläumswochenende!

Beitrag vom: 2016-08-15 21:19:45 Uhr /
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Impressionen von Großschönau webt…

Impressionen von Großschönau webt Geschichte...

Beitrag vom: 2016-08-14 19:19:17 Uhr /
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☺☺☺

☺☺☺

Beitrag vom: 2016-07-29 20:14:16 Uhr /
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Bilder vom Grussschinner Schiss'n…

Bilder vom Grussschinner Schiss'n am heutigen Samstag Nachmittag... Wart ihr auch schon da? Das erste mal seit vielen Jahren gibt es wieder mehr Bahnen und das lockt wie man sehen kann auch mehr Leute ☺☺☺

Beitrag vom: 2016-07-16 18:03:49 Uhr /
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Impressionen vom ersten Tag…

Impressionen vom ersten Tag des diesjährigen Grußschinner Schissns. Fotos von Michael Rimpler

Beitrag vom: 2016-07-16 12:11:37 Uhr /
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Wer sich gerade wundert…

Wer sich gerade wundert warum um den Bahnhof soviel Trubel ist und warum alles gesperrt ist findet hier erste Infos dazu. Die Tage wird in Großschönau im und vor dem Bahnhofsgebäude ein Film gedreht. Der Oscargewinner Florian Henckel von Donnersmarck führt Regie. Der Film trägt den Titel "Werk ohne Autor". Mehr Fotos folgen zu gegebener Zeit. Text und Bilder von Michael Rimpler #großschönau #bahnhof #michaelrimpler

Beitrag vom: 2016-07-08 10:53:56 Uhr /
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Wer hat es von…

Wer hat es von Euch schon mitbekommen? Zum Sonntag gibt es ein paar Fotos vom Museum, welche heute nachmittag aufgenommen wurden. In letzter Zeit wurden zwei Bäume aus Sicherheitsgründen gefällt. Die Vorderansicht sieht somit im Jubiläumsjahr etwas anders aus. Kommentiert gerne die Fotos und teilt den Beitrag! Bilder von Michael Rimpler Photography

Beitrag vom: 2016-07-03 16:30:06 Uhr /
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https://www.facebook.com/michaelrimplerphotography/posts/641313076019366

https://www.facebook.com/michaelrimplerphotography/posts/641313076019366

Beitrag vom: 2016-06-27 21:30:00 Uhr /
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Nach dem Regen gabs…

Nach dem Regen gabs einen wunderbaren Regenbogen...

Beitrag vom: 2016-06-18 20:39:54 Uhr /
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Wasserschloss Hainewalde...

Wasserschloss Hainewalde...

Beitrag vom: 2016-06-08 07:02:24 Uhr /
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Hintereingang an Hainewälder Schloss...

Hintereingang an Hainewälder Schloss...

Beitrag vom: 2016-06-07 07:40:35 Uhr /
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Treppen im Schlossgarten...

Treppen im Schlossgarten...

Beitrag vom: 2016-06-06 06:32:13 Uhr /
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Vergangenheit und Gegenwart Teil 1

Artikel vom 16.08.2015 von Frank Schaaf

Aus den letzten Kriegsjahren gibt es wenige fotografisches Material aus unseren Orten. Umso mehr habe ich mich gefreut, als ich in dieser Woche einen Anruf erhielt, und mir einzigartiges Bildmaterial, aufgenommen zwischen 1943 und 1945, angeboten wurde. Schneller als erwartet hatte ich die Fotos in meinem E-Mailkonto. An dieser Stelle möchte ich Herrn Wolfgang van Thiel Danke sagen für diese interessante Bilderserie. Interessant ist auch der Hintergrund, wie diese Fotos entstanden sind. Die Düsseldorferin Margarete Rätze, die Mutter von Herrn van Thiel,  wurde im Jahr 1943 vom Reichsarbeitsdienst zwangsverpflichtet in der Firma Robot Düsseldorf kriegswichtige Produktionsarbeit zu leisten. 1943 wurde die Produktion in die Firma Richter & Goldberg nach Großschönau verlagert, um wohl den dortigen Alliiertenangriffen auszuweichen.

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Das Adressbuch von 1935

Du wolltest schon immer mal wissen wer vor 80 Jahren in deinem Haus wohnte, wem das Haus gehörte und welcher Beschäftigung die Hausbewohner nachgingen? Das Adressbuch aus dem Jahr 1935 gibt dazu allerlei Informationen. Wir haben das Buch abgeschrieben und stellen es hier als Tabelle zur Verfügung. Vielleicht kennst Du eine interessante Geschichte zu deinem Haus? Dann schick sie mir oder nutze die Kommentarfunktion um andere an deinem Wissen teilhaben zu lassen ;-) Übrigens im Artikel 60 Werbeanzeigen aus Großschönau findest du eine Auswahl von Firmenanzeigen aus dem Buch....

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60 Werbeanzeigen aus dem Jahr 1935

In meinem Besitz befindet sich ein Adressbuch aus dem Jahre 1935. Früher wie Heute galt schon das Sprichwort – „Wer nicht wirbt, der stirbt“. So wurde von unseren Vorfahren schon eine Menge Werbung in diesem Branchen– und Adressbuch geschaltet. Unsere Orte hatten eine Vielzahl von Geschäften, Handwerksbetrieben und Industrie – über diese geben die folgenden Seiten detailliert Auskunft, wenngleich es auch keine vollständige Liste der Geschäfte im Ort, sondern eine Darstellung der Werbeanzeigen des Buches ist.

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Verfilmte Industriegeschichte Großschönau´s

Mitte der 60er Jahre entstand ein Werbefilm für Großschönau. Da Tourismus zu diesem Zeitpunkt nur eine untergeordnete Rolle spielte, konzentriert sich der Film auf die Industrie unseres Ortes. Beginnend mit einer kleinen Geschichte in welcher sich zwei Freundinnen schreiben erzählt der Film, mit einer Länge von 18 Minuten, von der Entstehung der Leineweberei über die Industrialisierung bis zur Verstaatlichung mit den damals üblichen „Grunderwähnungen“. Im Film geht es aber nicht nur um die Textilindustrie sondern alle Großschönauer Unternehmungen finden Platz. 

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Die Möbelfabrik Richter in Großschönau

In den Jahren 2004–2005 wurde die ehemalige Möbelfabrik Richter, bekannt auch als „Piano Union“ auf der Niederen Mühlwiese abgerissen. Was wurde hier aber eigentlich abgerissen? Verfallene Fabrikgebäude oder geschichtsträchtige Bauwerke? Beides ist richtig! Wer wird sich in einigen Jahren noch an die Geschichte der Gebäude und des Unternehmens erinnern? Dieser Artikel soll ein kleiner Beitrag dazu sein, die Unternehmensgeschichte nicht ins Vergessen geraten zu lassen. Möbelfabrik Richter – Ein Standort mit Geschichte ist verschwunden Großschönau ist um ein geschichtsträchtiges Bauwerk ärmer geworden. Im Jahre 2004 wurde mit dem Abriss der ehemaligen Möbelfabrik Richter begonnen, der nun abgeschlossen ist. Ziel der Gemeinde Großschönau ist es, diese mittlerweile zum Schandfleck gewordenen Gebäude abzureißen, um ein neues, Großschönau schon immer fehlendes, Ortszentrum zu erschaffen.

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aus unserer Galerie

Von Großschönau nach Neuschönau am 05.07.2014

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