• Winter auf der Schenaustraße in Großschönau
  • Winterliches Waltersdorf - ein Blick auf den Butterberg
  • Am Skilift des Lauschehangs
  • Die tief verschneite Lausche in Waltersdorf
Spendenaufruf zum Neubau der Orgel in der Kirche
Sie kennen sicher die Kirche Großschönau. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Kirche innen und außen zu sanieren, so dass sie heute in schmuckem Zustand präsentieren kann. Nun steht der Orgelneubau auf dem Plan. Bereits seit der letzten großen Sanierung 1994/1995 wurde dem Kirchenvorstand von Orgelsachverständigen dringend ein Neubau empfohlen. Beim letzten großen Umbau 1948 wurden elektrotechnische Teile verwendet, die heute hoffnungslos veraltet und nicht mehr aufarbeitbar sind. Die Baugenehmigung vom Landeskirchenamt ist erteilt und sieht den Neubau einer mechanischen Orgel mit einer Bausumme von 450.000 Euro vor.
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Leer stehendes Haus wird abgerissen

In der Bergstraße 9a sind die Wohnungen nicht mehr vermietbar. Das Grundstück wird renaturiert. Für das Mehrfamilienhaus Bergstraße 9a sind die letzten Tage gezählt. Der leer stehende Gebäudekomplex, der aus mehreren ein- bis zweigeschossigen aneinandergebauten Gebäudeteilen besteht, wird abgerissen. Das haben jetzt die Gemeinderäte auf ihrer jüngsten Sitzung einstimmig beschlossen. Insgesamt 114300 Euro soll der Abriss und die anschließende Begrünung der Fläche kosten. Die Gemeinde stellt jetzt für das Projekt einen Fördermittelantrag. 90Prozent der förderfähigen Baukosten stehen dafür in Aussicht.
 

Großschönauer will gegen Freistaat klagen

Die Hoffnung eines Großschönauer Azubis auf finanzielle Unterstützung für die Internatskosten hat einen Dämpfer erhalten: Obwohl der Landessausschuss für Berufsbildung einen Zuschuss für die auswärtige Unterbringung von Lehrlingen mit Abitur beim Berufsschulunterricht empfohlen hat, ändert die Landesregierung ihre Meinung nicht und wird auch künftig nicht zahlen. Lehrlinge ohne Abi werden unterstützt. Damit bleibt für Stephan Rankl aus Großschönau alles beim Alten.
 

In Großschönau ziehen A. und O. durch Gallien

Der Faschingsclub darf aus urheberrechtlichen Gründen die Hauptfiguren seines Programmes nicht beim Namen nennen. A. und O. – zwei seltsame Gestalten – treiben im Fasching in Großschönau ihr Unwesen. Der Grußschinner Faschingsclub (GFC) hat seiner 39. Saison das Motto „Zwei Kannailien zwischen Rom und Gallien“ gegeben.
 

Waltersdorf gehört zu den Tälerdörfern

32 weitere Orte dieses Namens gibt es in Europa. Einer davon ist in Thüringen zu finden. Einer davon ist in Thüringen zu finden. Einem Weg durch Urwald und Dschungel gleicht die Suche nach Namensvettern von Waltersdorf. Dem Internet sei Dank wird man am Ende doch noch fündig und erlebt eine Überraschung: Sage und schreibe 32 weitere Orte dieses Namens sind da verzeichnet.
 

Räte beschließen Haushalt für dieses Jahr

Am Montagabend sollen die Gemeinderäte von Hainewalde das Haushaltskonzept des Ortes für das laufende Jahr beschließen. So sieht es die Tagesordnung für die erste Sitzung im neuen Jahr vor. Sie findet am 23. Januar ab 19Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamts statt.
 

Zukunft des Schulzestegs ist weiter offen

Hainewalde und Großschönau sind noch nicht übereingekommen, ob der durch das August-Hochwasser 2010 völlig verbogene Schulzesteg wegkommt oder nicht. Abhängig sei das davon, ob etwa 100 Meter weiter auf Großschönauer Flur eine größere Brücke gebaut wird. Wie Hainewaldes Bürgermeister Jürgen Walther der SZ sagte, wird es dazu demnächst eine erweiterte Leitungssitzung geben, unter anderem mit dem Großschönauer Bauamtsleiter Peter Pachl. Der genaue Termin stehe noch nicht fest.
 

Neue Schilder erklären Straßennamen

Gemeinsam haben Museum und Mittelschule nach Personen geforscht, deren Namen im Ort Straßen tragen. Nur eine gibt noch ein Rätsel auf. Die Ortsgeschichte von Großschönau und Waltersdorf ist Klaus Neumann ans Herz gewachsen. Der Mitarbeiter des Deutschen Damast- und Frottiermuseums möchte auch die Einwohner und vor allem die Jugend dafür sensibilisieren. Mit auf seine Initiative hin ist daher hier vor knapp einem Jahr ein Projekt innerhalb der Ganztagsausbildung (GTA) an der Mittelschule entstanden, das jetzt kurz vor der Vollendung steht.
 

Grenzöffnung bleibt für Pkw gesperrt

Der Grenzübergang von Herrenwalde ins tschechische Dolni Podluzi (Niedergrund) bleibt weiterhin für den Pkw-Verkehr gesperrt. „Eine Öffnung hierfür ist vom Tisch“, sagte jetzt Großschönaus Bürgermeister Frank Peuker auf Nachfrage der SZ. Anfang des vergangenen Jahres war vom Waltersdorfer Ortschaftsrat angeregt worden, diese Möglichkeit im Sinne eines vereinten Europas zu prüfen. Danach hatte es allerdings auch sofort von Einwohnern des Großschönauer Ortsteils eine Protestresolution mit über 90Unterschriften gegen einen solchen Plan gegeben.
 

Trixi-Park investiert in neuen Spielplatz

Ein neuer Wasser-Matsch-Spielplatz im Trixi-Park war voriges Jahr schon im Gespräch. Dieses Jahr soll er nun kommen, kündigt Trixi-Geschäftsführerin Annette Scheibe an. Er soll am Waldstrandbad eingerichtet werden. Kinder von Krippen- bis Grundschulalter sollen dort bald spielen dürfen. Die SZ erklärt, was außerdem auf dem Trixi-Gelände geplant ist. Trixi-Park investiert dieses Jahr rund 100000 Euro
Insgesamt nimmt der Trixi-Park dieses Jahr 100000Euro in die Hand. Daraus soll nicht nur der neue Spielplatz finanziert werden. Im Freizeitbad wurden bereits neue Liegen angeschafft, ebenfalls im Freizeitbad sorgt ein neues Kassenprogramm für unkomplizierte Abrechnung.
 

Werkstatt von Firma aufgebrochen

Unbekannte hebelten in der Zeit von Freitag 17Uhr bis Sonnabend 14 Uhr auf dem Gelände einer Firma in der Schreberstraße die Tür zur Werkstatt auf und entwendeten Werkzeug im Wert von 1750 Euro. Der angerichtete Schaden beträgt 400 Euro. Quelle: Sächsische Zeitung vom 09.01.2012
 

Besucherandrang im Mühlenmuseum

Der Förderverein blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurück. Der September brachte eine echte Neuerung mit sich. Der Förderverein blickt auf ein ereignisreiches Jahr 2011 zurück. Der September brachte eine echte Neuerung mit sich. Zu Beginn des vergangenen Jahres waren die Museumsmitarbeiterinnen mit der Vorbereitung der derzeitigen Sonderausstellung beschäftigt.
 

Neue Wehrleitung gewählt

In der Leitung der Großschönauer Feuerwehr hat sich ein Generationswechsel vollzogen. Der Gemeinderat bestätigte auf seiner jüngsten Sitzung einstimmig die Wahl von Henry Postler zum Gemeindewehrleiter. Sein Stellvertreter und zugleich Ortswehrleiter von Großschönau ist Fabian Hälschke. Gottfried Neumann wurde als stellvertretender Ortswehrleiter von Großschönau bestätigt.
 

Diebe fahren mit altem VW davon

Von einem nichtumfriedeten Gelände eines Autohauses an der Waltersdorfer Straße haben Unbekannte Donnerstagfrüh gegen 7Uhr einen roten VW Polo (ohne amtliche Kennzeichen) gestohlen. Wie die Polizeidirektion in Görlitz dazu mitteilt, war das Fahrzeug zur Verschrottung vorgesehen. Daher beläuft sich der Sachschaden auf circa 100 Euro. Quelle: Sächsische Zeitung vom 30.12.2011
 

Gemeinderat will Konzept zu Theaterverband

Die Großschönauer Gemeinderäte haben in ihrer jüngsten Sitzung die Bildung eines Theaterzweckverbands diskutiert. Zittaus Oberbügermeister Arnd Voigt hatte sich mit einem dementsprechenden Vorschlag an die Umlandgemeinden gewandt.
 

Der Winterdienst rollt an

Heidi Hockert ist heute wieder mit dem Unimog in Waltersdorf im Einsatz. So wie ihre Kollegen, ist auch die Leiterin des Großschönauer Bauhofes selbst mit im Winterdiensteinsatz. 35 Zentimeter Schnee haben gestern gegen 16.15 Uhr schon auf dem Lauschegipfel gelegen.
 

Gemeinde hat Krippenplatz für fast jedes Kind im Ort

Die Gemeinde Großschönau kann im kommenden Jahr fast jedem im Ort wohnenden Kind einen Krippenplatz anbieten. Das geht aus Informationen hervor, die Bürgermeister Frank Peuker jetzt zur Verfügung stellte. Danach werden im Ort derzeit 47 Krippenkinder betreut, die Gemeinde hat 53 Krippenplätze zur Verfügung. 2013, wenn die gesetzliche Krippenplatzgarantie in Kraft tritt, werden voraussichtlich 57 Kinder im Alter von 1 bis 3 Jahren in Großschönau leben.
 

Aus der Bewa wird ein Naturparkgarten

Die Industriebrache soll bis Ende Mai verschwinden. Für den bisherigen Standort der Grünanlage gibt es jetzt neue Pläne. Waltersdorf erhält einen Naturparkgarten. Nicht da, wo er ursprünglich mal geplant war – am Naturparkhaus, sondern dort, wo jetzt gerade ein Schandfleck im Ort verschwindet. Dafür haben die Gemeinderäte am Montagabend auf ihrer ersten Sitzung im neuen Jahr einstimmig einen Grundsatzbeschluss gefasst.
 

Sechs Verletzte bei Unfall in Saalendorf

Bei einem Unfall sind am Sonnabend bei Großschönau ein Mensch schwer und fünf Menschen leicht verletzt worden. Wie die Polizei mitteilte war der Fahrer (52) eines Nissan aus Waltersdorf kommend auf der Straße nach Saalendorf unterwegs. Weil er zu schnell fuhr, verlor er in einer Rechtskurve die Kontrolle über das Auto, kam nach links in den Gegenverkehr und kollidierte frontal mit einem Renault.
 

Arbeiten an drei Bahnübergängen geplant

Die Deutsche Bahn hat in den vergangenen zwei Jahren im Bereich Großschönau viel für ihr Ziel unternommen, die Streckengeschwindigkeit auch hier auf 80 Kilometer pro Stunde zu erhöhen. Insgesamt 4,3 Millionen Euro sind dafür investiert worden.
 

Trixi-Bad will Buckelpiste noch 2012 begradigen

Wie der Parkplatz angelegt wird, steht schon in groben Zügen fest. Einzig und allein die Finanzierung ist noch nicht geklärt. Den geplanten Matschspielplatz für Kinder brauche das Trixi-Bad im Freigelände gar nicht mehr anzulegen. Den gebe es doch schon auf dem Parkplatz vor dem Eingang, schrieb jetzt ein Leser an die SZ-Lokalredaktion. „Damit hat er leider gar nicht mal so unrecht“, sagt Trixi-Geschäftsführerin Annette Scheibe.
 

Bauarbeiten an Hauptstraße ruhen bis zum Frühjahr

Über die Wintermonate ruhen jetzt wie geplant die Arbeiten am letzten Abschnitt der Hauptstraße in Großschönau. Daran ändert sich auch nichts wegen der milden Temperaturen, sagt Bürgermeister Frank Peuker auf Nachfrage der SZ.
 

Hundertjähriger hat die Landwirtschaft lieber als die Politik

Walter Pollack feiert heute seinen 100. Geburtstag. Er ist stolzer Uropa von vier Kindern und sieht gern fern. Ein volles Jahrhundert ist Walter Pollack heute alt. Genauso lange wohnt der rüstige Senior auch schon auf dem Gehöft im Waltersdorfer Ortsteil Saalendorf. Aufgewachsen ist er mit einem Bruder und einer Schwester. „Die sind aber alle schon tot“, sagt er wehmütig. Er selbst habe sechs Jahre lang im zweiten Weltkrieg gekämpft, vor allem in Russland.
 

Bewa-Abriss beginnt in dieser Woche

Bis zum 9.Mai werden auf dem 1,8 Hektar großen Gelände die Fabrik samt Nebengebäude und die alten Bungalows abgerissen. Bis zum 9.Mai werden auf dem 1,8 Hektar großen Gelände die Fabrik samt Nebengebäude und die alten Bungalows abgerissen. Bei der Industriebrache „Bewa“ im Großschönauer Ortsteil Waltersdorf beginnen in dieser Woche, so wie geplant, die Abrissarbeiten.
 

Hoher Flutschaden durch Gartenhäuschen?

Eine Laube über dem Waltersdorfer Dorfbach soll im August 2010 wie ein Staudamm gewirkt haben. Der Landkreis ermittelt. Bei dem verheerenden Hochwasser im August 2010 sind auch kleine Bäche zu reißenden Strömen geworden. Die Waltersdorferin Rosemarie Schier ist sich sicher, dass das kleines Gartenhäuschen, das zwischen ihrem und dem Nachbargrundstück über dem Dorfbach steht, für die Überflutung ihrer Küche, Wohnstube und des Hausflurs verantwortlich war.
 

Café Lausche lockt mit Leckereien

Seine heißen Kirschen mit Vanilleeis nennt er „Beschwipster Waltersdorfer“, einen anderen Eisbecher garniert er mit Studentenfutter. – An pfiffigen Ideen mangelt es Robin Wollmann nicht, der seit 12. November den ehemaligen Imbiss am Oberen Parkplatz in Waltersdorf betreibt. In Anlehnung an den früheren Namen „Lausche-Laden“ nennt er seine gemütlich eingerichteten Räume „Lausche Café“. „Außerdem hat man von hier ja einen wunderschönen Blick auf diesen Berg“, erklärt der 27-jährige Spitzkunnersdorfer seine Idee.
 

Ein Drittel der Flutschäden beseitigt

Kurz vor den Weihnachtsfeiertagen haben die Gemeinderäte auf ihrer letzten Sitzung des Jahres 2011 noch einstimmig einen Beschluss für eine zinsverbilligte Kreditaufnahme für das Jahr gefasst. Das Geld wird als Eigenanteil der Gemeinde zum Beseitigen der Hochwasserschäden bei fünf Maßnahmen gebraucht.
 

Großschönau hat zwei Namensvettern in Europa

Nicht nur da ist man daheim, wo man seinen Wohnsitz hat, sondern auch da, wo man verstanden wird. Dieser Wahlspruch ist allgegenwärtig in Großschönau. Nein, nicht im Ort im Zittauer Gebirge, sondern in dem Ort etwa 364 Kilometer entfernt, im niederösterreichischen Waldviertel. Dort nämlich findet sich eine 1 222 Einwohner zählende Marktgemeinde gleichen Namens, zu der aber laut dem Lausitz-Großschönauer Bürgermeister Frank Peuker (SPD) keine feste Partnerschaft besteht. Es gebe aber lose Kontakte, erzählt Peuker.
 

Naturpark „Zittauer Gebirge“ bekommt sein eigenes Haus

Nicht einmal ein Jahr ist es her, als zum neuen Naturparkhaus in Waltersdorf Nägel mit Köpfen gemacht wurden. Am 5.Februar traf sich der Technische Ausschuss der Gemeindeverwaltung Großschönau im Niederkretscham, um über die Gestaltung der Ausstellung im Naturparkhaus zu sprechen.
 

Trixi erwirtschaftet 14 000 Euro Überschuss

Wie ein Fehlbetrag aus früheren Jahren jetzt abgebaut wird, ist auf der Sitzung des Zweckverbandes beschlossen worden. Noch vor zehn Jahren hat sich ein Jahresabschlussbericht des Allwetterbades Großschönau nur mit großen Sorgenfalten auf der Stirn gelesen. Jetzt sieht das anders aus. Trixi erwirtschaftet inzwischen einen Jahresüberschuss von rund 14000Euro. Mittlerweile ist auch das riesige Schuldenpaket aus den vergangenen Jahren bis auf 307600Euro deutlich geschrumpft.
 
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