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Spendenaufruf zum Neubau der Orgel in der Kirche
Sie kennen sicher die Kirche Großschönau. In den letzten Jahren ist es gelungen, die Kirche innen und außen zu sanieren, so dass sie heute in schmuckem Zustand präsentieren kann. Nun steht der Orgelneubau auf dem Plan. Bereits seit der letzten großen Sanierung 1994/1995 wurde dem Kirchenvorstand von Orgelsachverständigen dringend ein Neubau empfohlen. Beim letzten großen Umbau 1948 wurden elektrotechnische Teile verwendet, die heute hoffnungslos veraltet und nicht mehr aufarbeitbar sind. Die Baugenehmigung vom Landeskirchenamt ist erteilt und sieht den Neubau einer mechanischen Orgel mit einer Bausumme von 450.000 Euro vor.
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News aus Hainewalde

Räte beschließen Haushalt für dieses Jahr

Am Montagabend sollen die Gemeinderäte von Hainewalde das Haushaltskonzept des Ortes für das laufende Jahr beschließen. So sieht es die Tagesordnung für die erste Sitzung im neuen Jahr vor. Sie findet am 23. Januar ab 19Uhr im Sitzungssaal des Gemeindeamts statt.
 

Zukunft des Schulzestegs ist weiter offen

Hainewalde und Großschönau sind noch nicht übereingekommen, ob der durch das August-Hochwasser 2010 völlig verbogene Schulzesteg wegkommt oder nicht. Abhängig sei das davon, ob etwa 100 Meter weiter auf Großschönauer Flur eine größere Brücke gebaut wird. Wie Hainewaldes Bürgermeister Jürgen Walther der SZ sagte, wird es dazu demnächst eine erweiterte Leitungssitzung geben, unter anderem mit dem Großschönauer Bauamtsleiter Peter Pachl. Der genaue Termin stehe noch nicht fest.
 

Görlitzer forschen im Eurohof

Für ihre Landheimfahrt haben sich 78Schüler des Joliot-Curie-Gymnasiums Görlitz den Eurohof „Dreiländereck“ in Hainewalde ausgesucht. Hier sind die Schülerinnen verschiedener 6. Klassen, (v. li.) Ann-Sophie, Lilly, Rahel und Elisabeth, mit der neuen Leiterin des Eurohofes, Daniela Neumann, beim Mikroskopieren im schmucken Naturkabinett.
 

Ort will viele Vorhaben erst 2012 stemmen

Die Gemeinde Hainewalde hat viele für 2011 geplante Vorhaben noch nicht beenden können. Deswegen hat der Gemeinderat in seiner öffentlichen Sitzung beschlossen, Haushaltsreste für 2011 zu bilden. Wie Sachbearbeiterin Rosemarie Urban erklärte, liegen diesem Schritt Maßnahmen zugrunde, die 2011 zwar im Haushalt drin sind, aber dieses Jahr noch nicht umgesetzt werden konnten.
 

Hainewalde erfasst sein Vermögen

Die Verwaltungsmitarbeiter, die für Großschönau und Hainewalde arbeiten, benötigen wegen der gesetzlich vorgeschriebenen Einführung des neuen Buchführungssystems Doppik einheitliche Betriebssysteme und leistungsstarke Server. Die alte Computertechnik ist laut Andrea Schmied, Amtsleiterin der Finanz- und Ordnungsverwaltung, aus dem Jahr 2002.
 

Wassersünder sollen bestraft werden

Geringverbraucher, die auf Kosten der anderen weniger für ihr Abwasser bezahlen, werden nun kontrolliert. Die 30 Haushalte in Hainewalde, die einen Wasserverbrauch unter zehn Kubikmeter haben, sollen in den nächsten Monaten, bis März, kontrolliert werden. Das wurde in der öffentlichen Gemeinderatssitzung am Montagabend bekannt. Bei diesen Geringverbrauchern wird vermutet, dass sie entgegen der Satzung zum Beispiel Toilettenspülung oder Waschmaschine am Brunnenwasser angeschlossen haben.
 

Schönheitskur für den Schlosspark

Über 40 Helfer haben am Sonnabend beim ersten deutsch-tschechischen Parkseminar rund ums Schloss aufgeräumt. Im Hainewalder Schlosspark erinnert sich Landschaftsarchitektin Brigitta Wend an Gabriele Großhans. „Es ist immer ein Wunsch von ihr gewesen, dass so eine Veranstaltung hier stattfindet. Schade, dass sie dieses Wochenende nicht mehr erleben kann.“
 

„Haus Carola“ Hainewalde im Wandel der Zeit

Kinder- und Jugendwohnen „Haus Carola“ Hainewalde im Wandel der Zeit Gewaltprävention und tiergestützte Pädagogik als neue Konzepte
Seit 1906 bestehend erweist sich das Haus Carola als eine der ältesten sozialen Einrichtungen des Ortes Hainewalde. Benannt nach der Gemahlin des Königs Albert von Sachsen durchlief das Haus in den vergangenen 105 Jahren sowohl die namentliche Wandlung von Carola- über Elsa-Fenske-Heim zum Haus Carola, als auch den funktionalen Wechsel vom Spezialkinderheim über Hilfsschulheim bis hin zur heutigen Einrichtung der Kinder- und Jugendhilfe. Nach der Übernahme durch die Diakonie Löbau-Zittau im Jahre 1997 folgte eine grundlegende Sanierung des Gebäudes, 2006 feierte man 100jähriges Bestehen.
 

„Neue Turmhaube bleibt unser großes Ziel“

Herr Mory, nach dem unerwarteten Tod der ersten Vorsitzenden des Schlossvereins Hainewalde, Gabriele Großhans, nehmen Sie nun nach der Wahl in der kurzfristig anberaumten Vorstandssitzung ihren Platz ein. Das ist sicherlich eine schwierige Aufgabe.
 

Deutsch-tschechische Begegnung beim Nistkästenbau

Im Eurohof haben Kinder aus Liberec und Bautzen eine ganze Woche lang zusammen Spaß gehabt. Mit Unterstützung von Hausmeister Frank Halank bauen hier Schüler aus Bautzen und aus Liberec, die Deutsch an der Schule lernen, Nistkästen auf dem Eurohof.
 

Pfeiler der Schlossbrücke wird erneuert

Der Gemeinderat hat am Montagabend per Beschluss einstimmig zwei Projekte der Hochwasserbeseitigung an eine Neugersdorfer Firma als jeweils preisgünstigsten Anbieter übergeben. So soll der Regenwasserkanal „Am Sportplatz“ für 58 897 Euro erneuert und für 32 319 Euro die Schäden am Mittelpfeiler der Schlossbrücke beseitigt werden. Letzteres ist laut Bürgermeister Jürgen Walther „eine eher unsichtbare Angelegenheit“. Die Schäden am Brückenpfeiler seien durch Zufall bei einer Prüfung entdeckt worden.
 

Hainewalde punktet mit coolem Internetauftritt

Der moderne Mensch wartet nicht mehr auf seinen Zug und gönnt sich dabei mal einen Augenblick des Nichtstuns. Er hat ein internetfähiges Gerät in der Hand, zum Beispiel ein Handy oder iPod, und liest die neuesten Nachrichten. Der moderne Mensch hat genauso immer seltener Zeit, sich mit Freunden auf einen Plausch zu treffen. Auch das erledigt er „nebenbei“, wenn er mal ein paar Minuten Luft hat, über verschiedene Internetplattformen. So verhalten sich längst nicht mehr nur Jugendliche. Forscher sind sich einig, dass sich dieser Trend des Ständigmobilseins in den nächsten Jahren auf alle Bevölkerungsschichten ausgebreitet haben wird.
 

Außenhautsanierung an Turnhalle

Die Außenhautsanierung der Turnhalle ist vor ein paar Tagen begonnen worden. Darüber informierte Michael Jähne, Sachbearbeiter in der Bauverwaltung, in der jüngsten Gemeindratssitzung. Die Arbeiten zum Umbau des Saals seien für die kalte Jahreszeit, als „Winterbau“, geplant. Quelle: Sächsische Zeitung vom 11.10.2011
 

Schlossretterin Gabriele Großhans ist tot

Sie hat hineingepasst in dieses altehrwürdige Schloss Hainewalde. Gabriele Großhans strahlte die natürliche Eleganz aus, die ein Herrenhaus braucht. Am Wochenende ist die Vorsitzende des Fördervereins Schloss Hainewalde im Alter von 72 Jahren gestorben. Die frühere Krankenschwester hat sich seit Jahren für die Rettung des baufälligen Neuen Schlosses aus dem 18. Jahrhundert engagiert und es bedingt für Veranstaltungen und Besucher geöffnet. 2005 erhielt sie den Bürgerpreis der Zivita-Stiftung.
 

Großer Festumzug zum 300.Kirchenjubiläum

Die Hainewalder hatten dieses Jahr etwas ganz Besonderes zu feiern: Ihre Kirche wird 300Jahre alt. Und um dieses Fest gebührend zu begehen, hatte sich ein Team von Organisatoren aus dem Ort zusammengeschlossen und ein buntes Programm für das lange Wochenende vorbereitet.
 

Hainewalde bekommt Kunstrasenplatz

Der Hainewalder Trainingshartplatz soll von einer Firma bei Chemnitz für rund 185 000 Euro zu einem Kunstrasenplatz umgebaut werden. Das hat der Gemeinderat in seiner jüngsten Sitzung beschlossen. Als Maßnahme gegen eventuelles neues Hochwasser soll dabei laut Michael Jähne, Sachbearbeiter in der Bauverwaltung, das ausgehobene Material als Wall an der Seite aufgeschüttet werden. Das dämpfe im Fall hohen Wassers den Aufprall, die Wellen würden danach langsam das Feld überfluten und nicht so große Schäden hinterlassen.
 

Diesel verschwindet aus Radlader

Diebe haben aus dem Tank eines Radladers, der an der Oberen Straße geparkt war, Diesel abgezapft. Wie groß die Menge des fehlenden Kraftstoffes ist, ließ sich vonseiten der Polizei bis gestern noch nicht beziffern. Auf jeden Fall versuchten die Täter, auch in einen Container einzudringen, scheiterten aber. Laut Angaben der Polizeidirektion in Görlitz beträgt der Schaden rund 300 Euro.

Quelle: Sächsische Zeitung gvom 21.09.2011
 

Die Neue setzt auf Familienarbeit

Ihr Arbeitszimmer wirkt jugendlich.Vor dem Schreibtisch ein „gesunder“ Gymnastikball zum Sitzen. Auf dem Regal eine Gitarre. Auf dem Computer, vor dem eine aufgeschlagene Bibel liegt, eine Internetkamera, um mit der bulgarischen Verwandtschaft ihres Mannes in Kontakt treten zu können, erklärt die 35-Jährige, die gerade an ihrer Predigt für Sonntag arbeitet.
 

Autodiebstahl endet nach 300 Metern

Am Breiteberg in Hainewalde sind Unbekannte in der Nacht zum Montag in einen VW T4 eingebrochen. Sie haben am Zündschloss manipuliert und schließlich die Lenkradsperre überwunden, teilt die Polizei zu diesem Vorfall mit. Gut 300 Meter sind die Diebe mit dem Wagen gekommen, dann mussten sie ihn stehen lassen, weil eine zusätzliche Sicherung eingebaut war. Der hinterlassene Schaden beträgt etwa 1300Euro.

Quelle: Sächsische Zeitung vom 14.09.2011
 

Schicksal vom bronzenen Kaiser Friedrich III. aufgeklärt

Heimlich still und leise ist die Statue vom Denkmal des Breitebergturmes runtergeholt worden. Die SZ sprach mit einem Zeitzeugen von damals.Aufmerksam wie immer hat Heinz Rähder jetzt am 6. September die SZ gelesen. An einem Artikel bleibt er besonders hängen. Hierin wird anlässlich des 75-jährigen Jubiläums der Einweihung des Curt-Heinke-Turmes auf dem Breiteberg in Hainewalde über das Bauwerk und seine Geschichte berichtet.
 

Breiteberg-Turm ist 75 Jahre alt

Am 5. und 6. September 1936 wurde der Curt- Heinke-Turm eingeweiht. Das Denkmal auf dem Berg war am Freitag 120 Jahre alt. Vor 75 Jahren haben die Hainewalder, Bertsdorfer, Hörnitzer und viele Heimatfreunde aus der Region ein großes Fest gefeiert. Auf Initiative des Gebirgsvereins „Globus“ Zittau und dem Verband Lusatia ist damals ein schönes Gemeinschaftswerk auf dem Breiteberg entstanden, das bis heute viele Leute ringsum erfreut. Zwölf Meter ist der Curt- Heinke-Turm hoch und misst fünf mal fünf Meter im Quadrat. Wer sich in der Breitebergbaude den Schlüssel zum Turm holt und diesen erklimmt, wird mit einer wunderschönen Aussicht belohnt.
 
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