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Wirtin verewigt Musiker auf den Stuhllehnen ihrer Gaststätte
In der „Kaiserkrone“ in Hainewalde wird Musik großgeschrieben. Da kann man sich jetzt schon mal an einen Sänger anlehnen.
Auf ganz besondere Stühle können sich die Gäste jetzt in der Gaststätte „Kaiserkrone“ in Hainewalde setzen. Wer will, kann es sich neben Mark Medlock, Heino oder anderen Sängern bequem machen. „Auf die Idee mit den Stuhllehnen bin ich 2005 im Urlaub gekommen“, sagt die Wirtin der „Kaiserkrone“ Simone Stegner.
Und als sie in der SZ eine Bank mit drei hölzernen Senioren des Wilthener Holzgestalters Jürgen Spottke sah, wusste sie, wie ihre Stühle bald aussehen werden. „Da hatte ich den Künstler für die Verwirklichung meines Traums gefunden. Wobei Herrn Spottke beim Gestalten so manches Detail zu den Promis einfiel“, sagt sie. Simone Stegners Herz schlägt für die Musik. Die ersten vier Stühle hat sie Kapellenleitern gewidmet, die mit ihren Weisen die Menschen berühren. So kann sich der Gast bei ihr auf den Stuhl mit dem Bildnis vonErnst Mosch setzen, der mit seiner Egerländer Blasmusik das Publikum begeistert. Auch Orchesterleiter Andrè Rieu, James Last und Adolf Kiertscher sind auf Stuhllehnen zu finden. Weitere Stuhlgruppen aus Politik, Musik, Film, Sport und Sagengestalten der Oberlausitz sollen folgen. An Ideen, wie sie ihre 73Sitzplätze gestaltet, mangelt es der Wirtin nicht. Also aufgepasst beim Besuch in der „Kaiserkrone“. Hier kann es passieren, dass ein Künstler auf sein Double trifft. Denn manchmal wird hier auch live gespielt.
Und als sie in der SZ eine Bank mit drei hölzernen Senioren des Wilthener Holzgestalters Jürgen Spottke sah, wusste sie, wie ihre Stühle bald aussehen werden. „Da hatte ich den Künstler für die Verwirklichung meines Traums gefunden. Wobei Herrn Spottke beim Gestalten so manches Detail zu den Promis einfiel“, sagt sie. Simone Stegners Herz schlägt für die Musik. Die ersten vier Stühle hat sie Kapellenleitern gewidmet, die mit ihren Weisen die Menschen berühren. So kann sich der Gast bei ihr auf den Stuhl mit dem Bildnis vonErnst Mosch setzen, der mit seiner Egerländer Blasmusik das Publikum begeistert. Auch Orchesterleiter Andrè Rieu, James Last und Adolf Kiertscher sind auf Stuhllehnen zu finden. Weitere Stuhlgruppen aus Politik, Musik, Film, Sport und Sagengestalten der Oberlausitz sollen folgen. An Ideen, wie sie ihre 73Sitzplätze gestaltet, mangelt es der Wirtin nicht. Also aufgepasst beim Besuch in der „Kaiserkrone“. Hier kann es passieren, dass ein Künstler auf sein Double trifft. Denn manchmal wird hier auch live gespielt.
Quelle: Sächsische Zeitung vom 13.07.2010 Autor: Holger Gutte

