Großschönaus Nachbarn und Partner

Waltersdorf als Ortsteil von Großschönau liegt südlich von Großschönau. Mit dem höchsten Berg des Zittauer Gebirges (Lausche 793m) ist Waltersdorf ein lohnenswertes Ausflugsziel für Urlauber. Von November bis Februar bietet Waltersdorf optimale Bedingungen für Wintersportler. Viele weitere Informationen über Waltersdorf finden Sie auch auf meiner Homepage unter dem Menüpunkt Waltersdorf.

Hainewalde

Hainewalde wurde 1272 erstmals urkundlich erwähnt. Die Gründung erfolgte im Jahr 1326. grenzt im Osten an Großschönau. Mit einer Länge von 4,5 km. immer entlang des Mandautales bietet Hainewalde auch Ausflugsziele wie den Breiteberg mit 510 Meter Höhe.

Besondere Sehenswürdigkeiten sind unter anderem das Kyawsches Schloss Hainewalde welches von 1749 bis 1755 im Renaissancestil erbaut wurde. Der Förderverein „Erhaltung des Kanitz-Kyawschen Schlosses Hainewalde e.V.“ bemüht sich um den Erhalt des Baudenkmales. Für weitere Informationen rund um das Schloss besuchen Sie die Internetseite des Vereins.

Wie in Großschönau und Waltersdorf sind auch in Hainewalde viele Vereine und Organisationen wie die Freiwillige Feuerwehr, Hainewalderverein Obstbauverein e.V., Privilegierte Schützengesellschaft Hainewalde e.V., Evang.-Luth. Kirche Hainewalde, TSG Hainewalde, Oberländer Blasmusik, Rassegeflügelzüchterverein Hainewalde e.V., Rassekaninchenverein Hainewalde und der Hainewalder Kulturverein e.V. tätig.

Neben den schon erwähnten Schloss gibt es in Hainewalde viele weitere Sehenswürdigkeiten. So zum Beipsiel die Kirche mit der herrschaftlichen Gruft (Kyawsche Gruft) und dem Hospital, dem Wasserschloss, der Himmelsbrücke, der Karasekhöhle und den Breiteberg.

Ein besonderer Anziehungspunkt ist auch der Eurohof in Hainewalde welcher für Schulklassen u. sonst. Kinder-/Jugendgruppen, Kulturgruppen, Chöre, Orchester, Sportgruppen, Ferien– und Zeltlager und Pädagogische Tage geeignet ist . Viele weitere Informationen rund um Hainewalde bietet die Internetseite.

Varnsdorf

Im Norden grenzt die Stadt Varnsdorf (16 500 Einwohner) als die zweitgrößte Stadt des Landkreises Decín (Tschechien) an Großschönau. Im Zuge des „Schengener Abkommens“ ist Varnsdorf in Zukunft auch direkt von Großschönau aus zu erreichbar. Varnsdorf besitzt eine Reihe von Kulturdenkmälern. In der 1774 am Markt neu errichteten Kirche St. Peter und Paul erfolgte am 29. Juni 1830 die erste vollständige Aufführung von Ludwig van Beethovens Missa solemnis. 1872 wurde hier die erste altkatholische Gemeinde Österreich-Ungarns gegründet. Ein Kuriosum stellt die Borromäuskirche aus dem Jahre 1911 dar. Sie ist besser bekannt als die Kirche ohne Turm, da der Turmbau wegen Geldmangels abgebrochen werden musste. Auf dem 429 m hohen Burgsberg (Hrádek) an der Landesgrenze bei Seifhennersdorf errichtete der Architekt Möller 1904 ein luxuriöses Ausflugsrestaurant. Dieses markante Objekt auf dem Hausberg von Warnsdorf und Seifhennersdorf verfiel nach 1945 immer mehr. In den letzten Jahren erfolgte durch einen grenzüberschreitenden Förderverein eine Sanierung des zur Ruine verkommenen Bauwerkes, das bereits zu einem großen Teil in seiner alten Schönheit wieder hergestellt werden konnte. Ortsteile von Varnsdorf sind Studánka (Schönborn) sowie Svetliny 1.díl (Lichtenhain — Schönborner Anteil).

Partnerstadt Hüfingen

Hüfingen, gelegen im schönen Schwarzwald, ist seit 1980 die Partnerstadt von Großschönau. Nicht zuletzt durch die enge Zusammenarbeit der Vereine in Großschönau und Hüfingen entstand seit 1990 eine enge Beziehung. Besuchen Sie die Homepage der Partnerstadt Hüfingen und Informieren Sie sich über die Angebote.

Partnerstadt Olszyna (Polen)

Olszyna ist eine Stadt im Powiat Lubanski in Polen, südöstlich der Stadt Lubanin der Woiwodschaft Niederschlesiengelegen, und Sitz der gleichnamigen Stadt– und Landgemeinde. Vor 1945 trug der Ort den Namen Langenöls.



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Unterwegs in Großschönau am 13. Juni 2015

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